Herbert K. Dietrich

Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie

WAS IST DAS?

Diese Fachrichtung geht davon aus, dass unser Denken, Fühlen und Handeln „in der Tiefe“ von unbewussten Motiven, Bedürfnissen und biografisch bedingten Erfahrungen geprägt ist. Diese unbewussten Faktoren bestimmen unser Wohlbefinden und unsere Lebensqualität. Dabei handelt es sich häufig um innere Konflikte oder unbewusste Bewältigungsstrategien, die  in früheren Lebenserfahrungen überlebensnotwendig waren, uns heute aber nicht mehr – oder nicht mehr gut genug – dienen. Beispielsweise könnten Beziehungsmuster aus der kindlichen Kommunikation mit den eigenen Eltern, im Erwachsenenalter in Beruf oder Partnerschaft fortgesetzt werden und zu Konflikten und psychischen Leiden führen. In der tiefenpsychologischen Psychotherapie geht es darum, diese unbewussten Muster, Bewältigungsstrategien und Nöte bewusst werden zu lassen und den Zusammenhang zwischen aktuellen Konflikten und prägenden Beziehungserfahrungen deutlich zu machen, um auf diese Weise neue kreative Lösungen zu finden und somit eine gesündere, flexiblere und weniger belastende Lebensgestaltung zu ermöglichen. 

WANN IST ES SINNVOLL?

Es ist sinnvoll, eine tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie aufzusuchen, wenn Sie unter psychischen Störungen, seelischen Belastungen leiden oder Probleme bei der Lebensgestaltung im Beruf, in der Partnerschaft oder im Alltag wiederholt auftreten. Mögliche Probleme, die in einer Psychotherapie behandelt werden, können beispielsweise Selbstwertprobleme, Depressionen, Ängste, Verlusterfahrungen, Sinnkrisen, wiederkehrende Beziehungsschwierigkeiten, Probleme am Arbeitsplatz (z.B. Mobbing) oder tiefgreifende Lebensveränderungen sein.

So läuft die Therapie ab: